Crèmeschnitten und Wadenkrämpfe

If you're not sure wether you are running or jogging, go faster.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Es seicht und seicht..



Und richtige Biker schreckt auch das nicht ab, MEH DRÄCK!

Samstag, 18. Mai 2013

what a wonderful world..


Gute Wochenbilanz: Alle Gigathlon Disziplinen Velo, Run, Skate, Bike. @Edo: Danke für den sehr spontanen Skate Abend im Thösstal (das mit dem Bremsen üben wir nochmals).  

Freitag, 17. Mai 2013

Es ist vollbracht!

Die Teamshirts sind bestellt.. mit offizieller Genehmigung der Firma Ferrero. Vielen Dank!

Montag, 6. Mai 2013

Teamlogo?

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Sonntag, 5. Mai 2013

Team Kinderüberraschung steht!

Habe heute beim biken auf dem Hörnli  Urs Walder getroffen (vor lauter Quatschen bin ich dann fast zu spät zum Gigathleten Treffen gekommen, also eigentlich ganz.. ;-). Urs meinte, auf meinem Blog sei etwas wenig los. Hast ja recht, jetzt da ich weiss dass ich mindestens einen Leser habe, kann ich ja wieder mal..

Ja, apropos Gigathlon, der Teamname ist Programm und unterdessen ist es kein Geheimnis mehr: Beide Frauen in unserem ursprünglichen Team fallen aufgrund "anderer Umstände" aus und wir waren lange auf der Suche nach Ersatz. 

Seit heute ist unser Gigathlon Team komplett und die Aufteilung der Etappen steht. Wir hatten mehr als grosses Glück und fanden gleich 2 Mirjams ;-). Mirjam 1 "Mirä" rennt, fährt bike und skatet und Mirjam 2, unser "jüngstes" Teammitglied ist Triathletin und freut sich, einen grossen Teil der Schwimmstrecken in Angriff zu nehmen. Alles passt perfekt, wenn das kein Glück ist!

Mein Programm passt ebenfalls, ich darf die langen Bike Strecken fahren, zwischendurch etwas skaten (bin ja gespannt was die technisch anspruchsvolle Kurzzstrecke in Bern zu bieten hat) und zu Laufen komme ich ebenfalls. Nun können wir uns endlich freuen, alles passt -  Gigathlon wir kommen!

Samstag, 4. Mai 2013

SOLA 2013

 
Buchlern - Uetliberg - Start ca. 09:12 (Dannke Roger). Ideale Laufbedingungen, Team Rang 44. 

Mittwoch, 26. September 2012

Greifenseelauf 12

Ja das ist halt eben so eine Sache mit dieser Rennerei. Da ich ja den Sommer über zum Biker mutiert bin und soeben 2 Wochen dolce vita in Süditalien genossen hatte, wusste ich überhaupt nicht, wie es um meine Laufkünste steht. Natürlich bin ich auch ein wenig gelaufen, aber erst in den Ferien in Camerota kam ich wieder einmal dazu, regelmässig die Laufschuhe zu schnüren.

Das Wetter war optimal für einen Lauf und die Logistik funktionierte wieder einmal einwandfrei, dank der Bewirtung von Niki und Roger. Ich durfte im 2. Block starten und es war klar, dass ich dort das Tempo nicht mithalten würde. Meine Taktik war, die ersten Kilometer ohne auf die Uhr zu schauen zu laufen und nur darauf zu achten, dass ich mich wohlfühle und nicht zu schnell starte. Bei Km 3 sagte mir ein Blick auf die Uhr, dass ich locker einen 4:30er Schnitt lief und das behielt ich für die nächsten Kilometer bei. In der zweiten Hälfte bin ich zwar noch ein wenig eingebrochen, aber schlussendlich lagen ohne grosse Vorbereitungen 1:38 drin - damit kann ich mehr als zufrieden sein.

Gratulation an alle Läufer und Läuferinnen der Brandes/Kaufmann Clique und es grosses Bravo an Rolf - scheinst ja wieder ziemlich im Saft zu sein, alter Mann!

Eine Stunde nach dem Lauf sassen Roli und ich dann bereits im Auto in Richtung San Bernardino - Strategiemeeting in Lucca..

..und die Rippen schmerzen noch immer ;-(

Dienstag, 4. September 2012

NBM2012

 
Die zwei Wochen vor dem Nationalpark Bike Marathon sind dann doch ziemlich rasch vorbeigagangen und ich konnte länger nicht mehr aufs Bike, als ich zuerst dachte. Nach einigen kleineren Runden in den letzten Tagen war ich aber wieder etwas zuversichtlicher. Das Rennen war auf den Samstag angesagt und wir reisten am Freitag Nachmittag mit 2 Bikes im Auto nach Ftan.
 
Nach feiner Pasta und einer unruhigen Nacht wurden Köbi und ich von Sasha per VW Bus am Start abgeladen. Optimales Wetter war angesagt, vor dem Start war es jedoch ganz leicht am Regnen. Mit gemischten Gefühlen wartete ich auf den Start - ich war ja eigentlich gut vorbereitet, aber der Aussetzer in den letzten 2 Wochen und die Sturzschäden, die ich immer noch merkte, machten mir im Kopf doch etwas zu schaffen.
 

 
Nach dem Start fuhr ich in einer guten Gruppe mit, das Tempo war aber ziemlich zügig, so dass ich im Scanf dann beschloss, etwas vom Gas zu gehen, schliesslich lagen ja noch einige Meter vor mir. Auf 2'251 Metern (Costainas) war der erste Peak erreicht und ich fühlte mich bereits ein wenig "angebraucht" - und das nach etwas mehr als 20 Km. Das Wetter war unterdessen absolut top und es machte unheimlich Spass. Döss Radond und Alpisella kannte ich bereits von der letzten Tour mit Köbi, deshalb war ich etwas frustriert, als ich den 3. Aufstieg unter die Räder nahm. Irgendwie ging die Energie viel zu schnell runter und als ich unten in Livigno ankam, lag ich zwar gut in der Zeit, aber irgend etwas stimmte nicht. Ich hatte Schmerzen in den Beinen und war viel zu erschöpft, schliesslich lag noch die Hälfte der Distanz und der höchste Punkt der Strecke vor mir.



Nach einem Verpflegungshalt konnte ich mich wieder motivieren und beschloss dann, langsamer zu fahren um Enerige zu sparen. Die Anstiege nahm ich ohne zu pushen und liess mich auch immer wieder überholen. Schliesslich stand ich dann unten am Aufstieg zum Caschauna, den ich bisher noch nicht kannte. Da hier so oder so geschoben wird in meiner Liga, erhoffte ich mir, dass ich mich etwas regenerieren kann. Schliesslich ist das Berglaufen ja meine Stärke. Beim den Berg hoch marschieren traf ich Andreas "Commissario Moretti" (oder besser gesagt, er überholte mich ;-). Leider ging es mir oben nicht viel besser und dazu kam, dass ich wieder einmal Mühe hatte mit der Verpflegung. Es wurde mir übel, sobald ich nur daran dachte etwas zu essen oder zu trinken. Zum Glück gab es hier Bouillon, das war das einzige das ich runterkriegen konnte. Die Strecke war hier der Hammer und ich machte mich an die Abfahrt - wenigstens hier war ich im Vorteil und ich genoss die steile Strecke mit den vielen Spitzkehren in vollen Zügen (im Gegensatz zu vielen anderen, die nach einer Stunde Aufstieg nun ihr Bike hinten wieder runter schieben wollten). Nun hatte ich zwar alle 4 Peaks hinter mir, aber beim nächsten Verpflegungsposten verkündete eine Tafel "Juhui, noch 57 Km". Die Strecke von Zernez bis nach Ftan hat es nochmals in Sich, das Streckenprofil sieht aus wie ein Sägeblatt.  


In Zernez kam plötzklich Moretti wieder von hinten, er musste seine Vorderbremse reparieren und war wieder auf der Aufholjagd. Mindestens Flüssigkeit konnte ich nun wieder zu mir nehmen, und plötzlich, am Aufstieg nach Guarda hatte ich dann wieder etwas Power (leider viel zu spät). Ich konnte noch einige Biker überholen und die allerletzte Abfahrt nach Scuol unter die Pneus nehmen. Für die 138 Km und 4010 Höhenmeter hatte ich 9 Stunden und 24 Minuten gebraucht. Ich glaube ich war noch nie so froh, im Ziel zu sein, aber ich wusste nicht so recht ob ich glücklich oder frustriert sein wollte - eigentlich hätte mit der aktuellen Form schon etwas mehr drinliegen müssen. Schlussendlich bin ich aber stolz und zufrieden, ich habs geschafft - wenn auch nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Nochmals vielen vielen Dank an meine Liebe Schwester und Köbi für das tolle Geburtstagsgeschenk, herzliche Gratulation an Köbi mit seiner Hammer-Zeit und ein grosses Bravo an die Girls..

Montag, 13. August 2012

Pre-5-Tägler-Bike-Crash

Pünktlich zum Auftakt des 5-Tageberglaufcups war es gestern wieder einmal so weit. Vermutlich ist das einfach der Quotencrash für die Statistik. Ich hatte auf dem Bike gerade Bachtel, Farner und Hörnli hinter mir gelassen und wollte noch einmal ein richtig langes Training fahren. Zurzeit läuf es Bergauf hammermässig - am Hörnli hatte ich richtig Zug drauf und überholte auch regelmässig Bikers - auf dem 29er fühle ich mich einfach sauwohl.

Vermutlich etwas zu wohl.. Als ich vom Hörnli zügig in Richtung Gfell runter fuhr, auf einem einfachen, breiten Weg ist es dann ohne Vorwarnung über mich gekommen. Das Vorderrad war auf einen Schlag rechts weg und der Rest (vor allem ich) knallte ungebremst links auf den Boden und das kleine Börtli am Wegrand. Keine Ahnung was da passiert ist :-/. Resultat: Nix gebrochen (glaub ich zumindest) aber grosse Prellung am Oberschenkelmuskel und Rippli- und Schulter-Autsch auf der ganzen linken Seite.

Mit 5-Tägler heute Abend ist also nichts, ausser in der Kategorie alte Männer mit Rolator (gibt es Gehilfen mit Motor?). Ich hoffe jetzt mal, dass ich in der zweiten Wochenhälfte wieder aufs Rennvelo kann. Bis zum NP Marathon sind es jetzt noch 2 Wochen, das muss!

Aber im Vergleich mit anderen Stürzen in der Vergangenheit machte ich wirklich grosse Fortschritte. Mit Anzug und Hemd ist von aussen nichts erkennbar, mindestens solange ich keine raschen Bewegungen machen soll ;-). Ob ich es doch lieber mit Büchsenwerfen oder Kuchenwettessen im Doppel versuchen sollte?

Mittwoch, 8. August 2012

5 Tage Berglauf Biketour

Sonntag und gutes Wetter. Ideale Ausgangslage für eine Biketour mit ein paar Höhenmetern. Ich war schon lange nicht mehr im Gebiet um Wald herum, deshalb fuhr ich los via Allmen und Bachtel nach Wald runter und dann auf der anderen Seite hoch, an der Höhenklinik vorbei bis hinauf zum Farner.

Da es etwas zu regnen anfing, fuhr ich gleich weiter und buckelte das Bike die paar Meter hoch bis zum Schwarzenberg. Das lohnt sich, wegen der Abfahrt in die Wolfsgrube runter.

Blick von Schwarzenberg 


Unterwegs hatte ich plötzlich eine Idee.. mit Schufelberger Egg, Bachtel und Farner war ich eigentlich schon an 2 (3) Zielen vom 5-Tage Berglaufcup durchgekommen und dazwischen lagen immer gute Abfahrten. Hm.. ich sollte ja um ca. 17:00 zurück sein, aber eigentlich müssten doch alle 5 zu schaffen sein bis dann ;-) 

 Hörnli, Nussgipfel und Apfelschorle
Blick vom Hörnli, dann gings rüber zum Sternenberg und via Höchstock den Singletrail nach Bauma runter.

 Dampfbahn, Bauma

Schon war ich auf der Strecke der Sonnenhofetappe, via Wolfensberg, Läseten hoch zum Sonnenhof. Wo bitte gehts zum nächsten Downhill? Rüber zur Ghöchweid, Fehrenwaldsberg und schwupp, runter nach Bettswil.


Einen hab ich noch.. die Hausstrecke des 5-Täglers endet im Türli oberhalb vom Erholungshaus. Das geht doch locker über Dürstelen und den Golfplatz.

Ankunft 17:14, 78Km, 2300 Hm - 5-Tage Berglauf einmal anders, so macht's auch Spass!